
Nach einer langen Wartezeit und mehreren Terminverschiebungen ist Assassin’s Creed Shadows endlich verfügbar. Diese neue Ausgabe der berühmten Ubisoft-Franchise sorgt bereits für viele Reaktionen, die von Begeisterung bis hin zu Kontroversen reichen. Während der Publisher sich auf die Medienreaktionen vorbereitet, scheint die Aufnahme des Spiels zwischen Kritik und Unterstützung der Community gespalten zu sein.

Eine Entscheidung, die die Community spaltet
Schon bei der Ankündigung sorgte Assassin’s Creed Shadows für hitzige Reaktionen, insbesondere wegen seines historischen Rahmens und der Wahl der Hauptfiguren. Das Spiel lässt die Spieler in die Rolle von Yasuke schlüpfen, einer Figur, die von dem berühmten schwarzen Samurai inspiriert wurde, dessen Existenz lange von Historikern diskutiert wurde. Während diese Wahl einige Spieler aufgrund ihrer Vielfalt und Originalität begeistert hat, löste sie auch eine Welle negativer Reaktionen aus. Einige Kritiker werfen der Entscheidung vor, zu „progressiv“ zu sein, während andere Ubisofts Bestreben loben, in der Erzählweise zu innovieren.
Le Japon féodal selon Ubisoft :
— Aurea (@AureaLibe) March 19, 2025
Un samouraï africain hétéro qui embrassse un homme qui se prend pour une femme.pic.twitter.com/gNZiGs0YU0
Diese Kontroverse fügt sich in einen größeren Diskurs über Repräsentation in Videospielen ein, der in den letzten Jahren immer intensiver wurde. Einige werfen dem Publisher vor, sich den sogenannten „woke“-Einflüssen zu beugen, während andere den Versuch begrüßen, historisch unterrepräsentierte Charaktere einzubeziehen. Hol dir das Spiel zum besten Preis mit unserem Assassin’s Creed Shadows Key.
Eine Szene, die die Normen der Repräsentation herausfordert
Ein Höhepunkt in Assassin’s Creed Shadows ist eine Szene, die besonders viel Aufmerksamkeit erregte, sowohl von Spielern als auch von Kritikern. Sie zeigt eine nicht-binäre trans Figur, die einen intimen Moment mit einer verschleierten Frau in einem lesbischen Romantik-Kontext teilt. Diese Darstellung, die in der Videospielbranche selten ist, löste gemischte Reaktionen in den sozialen Medien aus.
Für einige wird diese Initiative als mutiger und progressiver Schritt von Ubisoft angesehen, um Charaktere aus Geschlechter- und Kulturminderheiten einzubeziehen. Andere hingegen sehen darin eine ideologische Haltung, die die Community der Spieler spalten könnte.
Ubisoft a encore frappé.
— Aurea (@AureaLibe) March 19, 2025
Leur jeu Assassin’s Creed Shadows contient un personnage trans non-binaire et une romance lesbienne avec une femme voilée.
Cette entreprise woke mérite la faillite.pic.twitter.com/kd6dyqKM3Q
In einem kürzlichen Interview erklärten die Entwickler, dass sie zeitgenössische Themen erforschen und eine Plattform für Charaktere bieten wollten, die die Vielfalt der modernen Welt widerspiegeln. Ubisoft scheint diese narrative Wahl trotz der Kritik voll und ganz zu unterstützen und setzt auf einen inklusiven Ansatz, der die Entwicklung von Denkweisen und Erwartungen des Publikums widerspiegelt.
Ubisoft setzt Schutzplan für seine Entwickler um
Angesichts der negativen und teils scharfen Reaktionen reagierte Ubisoft schnell, um seine Teams zu schützen. Laut einem Artikel von BFM Tech & Co hat der Publisher seinen Mitarbeitern geraten, in den sozialen Medien nicht anzugeben, dass sie für das Unternehmen arbeiten, um Belästigungsrisiken zu vermeiden. Gleichzeitig wurde von der kanadischen Niederlassung ein Anti-Belästigungs-Plan eingeführt, mit einem Team, das die sozialen Medien überwacht, sowie rechtlicher und psychologischer Unterstützung für die Mitarbeiter.

Diese Maßnahmen sollen die Sicherheit und das Wohlbefinden der Entwickler in einem Klima gewährleisten, das oft von Online-Angriffen geprägt ist. Der Publisher möchte vermeiden, dass die Kontroverse rund um das Spiel sich zu einem Problem entwickelt, das den Teams schadet.
Die Börse explodiert trotz der Kontroverse
Trotz des Mediensturms erlebte der Kurs der Ubisoft-Aktien am Tag nach der Veröffentlichung des Spiels einen spektakulären Anstieg. Einige Analysten sehen darin eine direkte Korrelation mit dem Umfang der Debatten rund um Assassin’s Creed Shadows, die vermutlich zur Steigerung der Sichtbarkeit des Titels beigetragen haben. Die intensive Medienberichterstattung über die Kontroverse könnte das Interesse der Investoren geweckt haben, die auf eine Begeisterung trotz der Kritik setzen.

Wie dem auch sei, dieser Anstieg an der Börse wird unterschiedlich interpretiert: Einige sehen darin ein Zeichen für ein erneutes Interesse an der Franchise, während andere ihn als künstlich verstärkt durch die Medienberichterstattung ansehen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend in den kommenden Wochen anhält, wenn die ersten Verkaufsanalysen verfügbar sind.
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